Das Team von Auxilium Reloaded

PATRICK PORTMAN
Einrichtungsleitung

Beruf:
Dipl. Sozialarbeiter

Zusatzqualifikation:
Fachkraft für Abhängigkeits­erkrankungen (LVR)

MAGNUS HOFMANN
THERAPEUT

Beruf:
Dipl. Psychologe

Zusatzqualifikation:
Triple-P Trainer

EVA HARLAKE
PÄD. BETREUERIN

Beruf:
Sozialpädagogin BA

Zusatzqualifikation:
Triple-P Trainerin

KAI KOBIELLA
PÄD. BETREUER

Beruf:
Erzieher

Zusatzqualifikation:
Triple-P Trainer

PIERRE WOPKER
PÄD. BETREUER

Beruf:
Sozialarbeiter BA

Zusatzqualifikation:
Qualitätsbeauftragter (QMS)

BIRGIT PETERS
PÄD. BETREUERIN

Beruf:
Erzieherin

Zusatzqualifikation:
Ernährungs- & Gewichtsmanagerin (IHK)

KARIN HERZIG
AUSZUBILDENDE

Beruf:
Erzieherin in Ausbildung

Zusatzqualifikation:
Kinder-, Jugend-, Familienberaterin

PHILIPP ROTH
PÄD. BETREUER

Beruf:
Erzieher

Zusatzqualifikation:
Lehramt an Grund-, Haupt- und Realschulen BA

JENNIFER KOSLOWSKI
PÄD. BETREUERIN

Beruf:
Dipl. Pädagogin

LEA STEGHAUS
Nachtwache

Beruf:
Sozialpädagogin BA

Zusatzqualifikation:
Sozialpädagogin MA (im Studium)

LEA LÜERS
NACHTBEREITSCHAFT

Beruf:
Heilerziehungspflegerin

Zusatzqualifikation:
Sozialpädagogin BA (im Studium)

DENNIS HOFFMARCK
NACHTBEREITSCHAFT

Beruf:
Erzieher

Zusatzqualifikation:
Lehramt (im Studium)


Kompetenzphase

 
In der Kompetenzphase haben die Jugendlichen gelernt, ihren wechselhaften Medienanspruch zu kontrollieren. Um zu testen, inwiefern die Jugendlichen ihr Medienverhalten im Griff haben, gibt es unangekündigte Testphasen, in denen ihnen unerwartet viel oder sehr wenig Medienkontingent zur Verfügung steht.

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Monitoring

 
Zu Beginn des Programms steht ein ausführliches Monitoring. Dazu gehören therapeutische Termine und verpflichtende Aktivitäten für die Jugendlichen. In diesen 14 Tagen haben sie mit 8,5 Stunden ein recht hohes Medienkontingent zur Verfügung.

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Stufe 3

 
In Stufe 3 kontrollieren die Teilnehmer ihren Medienkonsum bereits selbst. Ein Kontingent von fünf Stunden ist möglich. Die Bewohner haben bereits ein Verständnis für die eigenen Schwierigkeiten erlangt und mit uns Strategien zur Problemlösung entwickelt.

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Stufe 2

 
In Stufe 2 arbeiten wir mit einem höheren Kontingent. Voraussetzung dafür ist jedoch, dass der Jugendliche Mediennutzung in einen strukturierten Tagesablauf einplanen kann. Die Bewohner gehen zu diesem Zeitpunkt bereits einer außenorientierten Tagestruktur nach.

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Stufe 1

In Stufe 1 zeigen wir den Bewohnern auf, wie sie ihren Tag strukturieren und alternative Freizeitaktivitäten finden können. Wichtig ist, dass sie lernen, sich im gemeinsamen Leben gegenseitig zu unterstützen. Hier führen wir die Bewohner an außenorientierte Strukturen heran, wie Schule, Praktika oder Ausbildung. Das Medienkontingent wird auf eine Stunde täglich begrenzt.

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